BellaBot in gediegener Loungeatmosphäre


Der bestehende Personalmangel in der Branche macht auch vor dem Marschländer Elblounge nicht halt.


Die Elblounge hat eine Größe von 200m2 und verfügt über 100 Sitzplätze. Arne Mayer, leitet zusammen mit seiner Frau 2 Restaurants. Für die Elblounge haben die beiden entschlossen sich zur Unterstützung des vorhandenen Personals neuartige Service Roboter einzusetzen. Ihnen geht es darum, den schon ohnehin schon guten und herzlichen Service trotz des Personalmangels aufrecht zu erhalten. Dies wird durch den Einsatz des BellaBots möglich.

Der KI-gesteuerten Roboter von DigPanda (Hersteller: Pudurobotics) unterstützt die Service Mannschaft rund um die Uhr an 7 Tagen in der Woche und alle haben jetzt mehr Spaß bei der Arbeit.


Dabei kommunizieren die überaus niedlichen Roboter in Kätzchenform mittels KI- Stimme, Lichtspielen, Berührungsempfindlichkeit und intelligenter Mimik multimodal mit den Gästen und Servicekräften und sorgen so für Begeisterung – auch bei den kleinen Gästen.

Die sonst unvermeidbaren Laufwege und das körperlich belastende Tragen des Essens fällt für die Servicekräfte weg. Jetzt kann eine Service Kraft mit einem Gang mit Roboter einen ganzen Tisch bedienen, wo vorher mehrere Wege notwendig waren. Jetzt kann das Personal sie sich voll und ganz auf ihre eigentliche Aufgabe konzentrieren: das Wohl und die Wünsche der Gäste. Die Servicekräfte werden stark entlastet, sind deutlich zufriedener und bleiben für den Gast jederzeit erreichbar und ansprechbar.


Und auch die Gäste sind durch den verbesserten Service und die schnelleren Servierzeiten deutlich zufriedener.


Die Entwicklung von intelligenten Robotern, die das vorhandene Fachpersonal unterstützen und einen entsprechenden Service auch in schwierigen Situationen sicherstellen, geht immer weiter. Roboter für einfache Arbeiten einzusetzen ist ein Fortschritt, der nicht mehr aufzuhalten ist.


In der Marschländer Elblounge können die neuen „Kollegen/innen Roboter“ nun endlich auch in Aktion und in Zusammenarbeit mit den Servicekräften nicht nur bestaunt, sondern auch der neu gestaltete Service genossen werden. Dabei können die Gäste selbstverständlich auch direkt mit den Robotern kommunizieren.


Arne Mayer und seine Frau wissen das, diese Entwicklung der Zukunft nicht auf zu halten ist und freuen sich schon jetzt in den Anfängen mit dabei zu sein.


Bis dahin kann sich in Hamburg nun jeder davon überzeugen, dass Roboter keine Arbeitsplätze vernichten, sondern im Gegenteil diese absichern und dem Personal ermöglichen, deutlich mehr Zeit bei den Gästen zu verbringen. Und sie können sogar einen bisher ohnehin schon sehr guten und persönlichen Service noch besser machen.

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